Lebenswege

Mit 17 Jahren gewinnt Joël Kiassumbua mit der Junioren-Nationalmannschaft der Schweiz die U17-Weltmeisterschaft. Auf einen Schlag ist er berühmt, hat 1 000 Freunde und denkt: Das ist das große Glück. Aber dann geht es plötzlich nur noch bergab. Er merkt: Erfolg, Freunde, Partys und Frauen machen nicht dauerhaft glücklich. Doch dann findet er Hoffnung bei jemandem, den er schon lange vergessen hatte…

Ist die Bibel glaubwürdig? Oder hat die Wissenschaft die Bibel nicht schon längst widerlegt? Diese Fragen stellt sich Andreas bereits als junger Mann. Für den Mediziner zählen die Fakten. Deshalb untersucht er, ob es Widersprüche zwischen Bibel und den naturwissenschaftlichen Tatsachen gibt. Dabei kommt er zu einem überraschenden Ergebnis.

Glück bedeutete für Toko, den Kapitän des FC St. Gallen, lange Zeit: im Fußball erfolgreich sein. Mit 16 Jahren bekam er einen Profivertrag bei den Grashoppers Zürich, 2013 wird er Schweizer Pokalsieger. „Ich war der glücklichste Mensch auf der Welt“, erinnert der Fußballprofi sich. Bis ihm eine junge Frau begegnet. Sie hat etwas, das ihn erkennen lässt: Mir fehlt etwas.

Jiřís Sohn liegt im Wachkoma. Als er zwei Jahre alt war, erstickte er an einer Karotte. Die Behinderung hat das Leben der Familie radikal verändert. Jiří versuchte, seinem Sohn zu helfen, doch dabei stieß er an Grenzen. Warum er trotz des Leids an Gott glaubt, erzählt er im Video.

„Ich hatte schon immer viele Fragen an das Leben. Manchmal kam ich aus dem Grübeln über mich und die Welt gar nicht mehr heraus, bis ich Jesus Christus kennenlernte.“ Die Geschichte von Julia und ihre Begegnung mit Gott.

„Fußball war der Sinn meines Lebens“, erinnert sich Kofi Schulz an seine Jugend. Zwar war für ihn klar, dass es einen Gott geben muss. Doch er hatte keine Beziehung zu ihm. Der junge Fußballprofi benutzte Gott als Erfüller seiner Wünsche, als Glücksbringer. Bis ihm eine Frau eines Tages eine Frage stellt. Das verändert sein Leben und seine Prioritäten.